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01.02.18 - 22:38 Uhr

Bayerns Wohnraumförderung im Blickfeld

Die Geschäftsführerin des DMB Bayern Monika Schmid-Balzert und der Vositzende des Haus- und Grundbesitzervereins München und Umgebung Rudolf Stürzer im BR-Interview.

Der DMB Bayern fordert:

  • Die Dauer, in der geförderte Wohnungen als "Sozialwohnungen" an wirtschaftlich schwächere Personen vermietet werden müssen, darf nicht durch vorzeitige Rückzahlung der Förderkredite verkürzt werden.
  • Wohngeld und andere staatliche Unterstützungsleistungen müssen erhöht und verbessert werden.
  • Die Mieten aktueller EOF-geförderter Wohnungen sollen nicht mehr wie bisher so erhöht werden dürfen, wie es auch für freifinanzierte Wohnungen gilt. Wohnraumförderung darf nicht ausschließlich Föderung von einkommensschwächeren Mietren bedeuten, sondern Förderung des Baus dauerhaft günstiger Wohnungen.

So fasst Monika Schmid-Balzert vom DMB Bayern die wichtigesten Eckpunkte notwendiger Änderungen am Wohnungsbaufördersystem zusammen. Am Wohnungsmarktgeschehen Interessierten sei dieser Beitrag des Bayerischen Rundfunks empfohlen.