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Warum DMB?

Im Dienster der Mieter seit 1896

Bei der Gründung des DMB Nürnberg u. Umgebung e.V. - damals am 13. April 1896 unter dem Namen Mieterverein Nürnberg  -  stand die Einsicht Pate, dass Mieter nur gemeinsam erfolgreich für ihre Rechte eintreten und bessere Wohnverhältnisse erreichen können. Das gilt heute wie vor über hundert Jahren, auch wenn die Mieterbewegung seitdem viel erreicht hat. Die Verankerung des gesetzlichen Mieterschutzes im Bürgerlichen Gesetzbuch ist der größte Erfolg des DMB. 

Ihn zu bewahren und weiter auszubauen, wird auch künftig eine vordringliche Aufgabe des DMB sein. Die Verwirklichung des Grundrechts auf Wohnung, sicheres und bezahlbares Wohnen für alle, bleiben das wichtigste politische Ziel des DMB und seiner Mietervereine. 

Ein ausreichender Mieterschutz wird längst nicht von allen als Bestandteil unserer sozialen Rechtsordnung akzeptiert. Dabei ist Wohnen mehr als ein Wirtschaftsgut für Kapitalanleger. Auch künftig braucht daher der Mieterverein Nürnberg die Unterstützung seiner Mitglieder.

Seit 2012 zeigt der Deutsche Mieterbund Nürnberg seine Zugehörigkeit zum DMB - der stärksten deutschen Interessenorganisation der Mieter - auch durch seinen Namen "DMB Nürnberg". 


Der DMB Nürnberg und Umgebung e.V. ist der zweitgrößte Mieterverein in Bayern und einer der großen in Deutschland. Er nimmt Einfluss auf Wohnungspolitik, Stadtentwicklung und Gestaltung des Wohnumfeldes. Als Kenner des örtlichen Wohnungsmarktes bezieht er kritisch Stellung, gibt Anregungen und zeigt Probleme auf. Seine Mitglieder erhalten konkrete Beratung bei rechtlichen Problemen aus dem Wohnraummietverhältnis durch erfahrene Juristen, die ihre Interessen außergerichtlich vertreten. In seiner Vereinszeitung bietet der Mieterverein Informationen zu Mietrecht, Wohnungs- und Gesellschaftspolitik; mit Broschüren, Sonderheften und Merkblättern werden diese ergänzt.

 

  • Ohne die 350 Mietervereine im DMB wäre eine soziale Mietrechtsreform ausgeblieben.
  • Ohne den DMB könnten Mieter heute keine kurzen Kündigungsfristen beanspruchen.
  • Ohne den DMB Nürnberg gäbe es keinen Mietenspiegel, der Mieterhöhungen Grenzen setzt.